Beeplog.de - Kostenlose Blogs Hier kostenloses Blog erstellen    Nächstes Blog   


    Mana Corp.
 

Du befindest dich in der Kategorie: Allgemeines

Mittwoch, 29. November 2006

Party List
Von manadruide, 13:34

<SCRIPT 
LANGUAGE="JavaScript"
SRC="http://www.goatrance.de/goabase/partyserver.php?PSID=GtGCf33Y6q"
TYPE="text/javascript">
</SCRIPT>

[Kommentare (0) | Permalink]


Samstag, 21. Oktober 2006

Morphogenetische Felder
Von manadruide, 16:26

Morphische Felder sind, wie die bekannten Felder der Phisik, nichtmatrielle Kraftzonen, die sich im Raum ausbreiten und in der Zeit andauern.
Sie befinden sich innerhalb der Umgebung und des Systems, welches sie organisieren.
Wenn solch ein organisiertes System aufhört zu existieren-etwa wenn ein Atom sich spaltet, eine Schneeflocke schmilzt, ein Tier stirbt - so verschwindet das organisierte Feld von dem Ort, an dem das System sich befand.
In einem anderen Sinne jedoch verschwinden morphische Felder nicht :
Sie sind potentielle Organisationsmuster und können sich zu einer anderen Zeit und an anderen Ort wieder konkretisieren, wenn die entsprechende physikalischen Bedinungen gegeben sind.
Wenn sie sich erneut physisch manifestieren, beinhalten sie eine Erinnerung an ihre frühere physische Existenz.
Den Prozeß, durch den die Vergangenheit innerhalb eines morphischen Feldes zur Gegenwart wir, nenne ich morphische Resonanz.
Das Konzept der morphischen Resonanz beinhaltet die Übertragung formativer Kausaleinflüsse durch Raum und Zeit.

[Kommentare (0) | Permalink]


Freitag, 20. Oktober 2006

Heilige Botenstoffe
Von manadruide, 11:30


Verehrung ist in erster Linie Kommunikation. Kommunikation heißt, daß sich Sender und Empfänger austauschen und gegenseitig wieder Empfänger und Sender werden-d.h. die Kommunikation beruht auf der gegenseitigen Wahrnehmung. Wie kann ich mit meiner Innenwelt kommunizieren, wie mit meiner Außenwelt? Für uns ist das wichtigste gewohnte Kommunikationsmittel die Sprache.
Um die Natur zu verehren muß man mit ihr kommunizieren; man muß sie verstehen lernen; ihre Sprache verstehen oder lesen können. Wir kommunizieren über die Botenstoffe. Das Kommunikationsmedium zwischen der Natur und unserem Bewußtsein sind die Neurotransmitter. Sie übermitteln nicht nur die Botschaften über die Nervenbahnen von unserem Körper zu unserem Gehirn und damit zu unserem Bewußtsein, sondern sie befinden sich auch überall in den uns umgebenden Wesenheiten.
Die Tiere verfügen über ein Nervensystem, in dem ähnliche oder sogar identische Neurotransmitter die Botschaften übermitteln. In allen Pflanzen finden sich Inhaltsstoffe, die mit den Botenstoffen unseres Nervensystems analog, identisch, chemisch und strukturel gleich sind. Somit wäre die Pflanzenwelt die Verlängerung unseres Nervesystems in die uns umgebende Natur.
Die Sprache der Natur teielt sich uns in der Form der Botenstoffe, der exogenen Neurotransmitter, mit. Die Neurotransmitter sind die Schnittstelle zwischen Materie und Bewußtsein, zwischen Geist und Natur.
Es wird viel über das Sprechen mit Bäumen oder Blumen geschrieben, was aber bedeutet das Reden mit der Natur? Ich verstehe darunter eine Kommunikation, bei der unsere eigene Innenwelt auf eine dramatische Weise erweitert und bereichert wird.
Die Schamanen und Heiler traditioneller Kulturen sagen immer wieder, daß sie mit Pflanzen und Tieren sprechen können. Dazu begeben sie sich in einen erweiterten Bewußtseinszustand. Dieser Zustand wird durch psychologische oder pharmakologische Techniken erzeugt. Die Indianer des Amazonasgebietes benutzen allerlei Pflanzen, die sie als  "Lehrmeister" bezeichnen. Daraus werden heilige Trünke ( z.b. Yage, Ayahuasca) oder Schnupfpulver ( z.b. Epena, Yopo)
bereitet, die eine drastische Bewußtseinswandlung bewirken. In diesem veränderten oder erweiterten Zustand findet nun die Kommunikation zwischen Mensch und Pflanze oder zwischem Mensch und Tier statt.
Der Pflanzengeist spricht zu den Schamanen und Heilern, beantwortet ihre Fragen und offenbart ihnen Geheimnisse der inneren Wirklichkeit der äußerlich sichtbaren Welt. Die Pflanzengeister repräsentieren das Wissen des Waldes und können allerlei Auskünfte über Heilkräfte von Pflanzen, Tierprodukten und Mineralien verraten. Der Schamane kann den Pflanzengeist fragen.
" Wie heile ich meine Stammesschwester?"
Der Pflanzengeist weiß die Antwort und sagt sie dem Fragesteller. Der kann nun dieses Heilwissen, aus einem erweiterten Bewußtseinszustand gespeist bzw. durch direkte Kommunikation mit der Natur gewonnen, anwenden. Man bekommt also Botschaften aus seiner eigenen Innenwelt, durch eine heilige Pflanze vermittelt.
Wir verstehen die Natur am besten, wenn wir uns in einem erweiterten Bewußtsein befinden. Erweitertes Bewußtsein ist ein Bereich traditioneller Heiligkeit. Es ist nicht unser Körper, der von der Natur abgespalten ist; es ist unser rationales Bewußtsein, das sich selbst ausgegrenzt hat. Mit Hilfe der exogenen Neurotransmitter, die im Umgansdeutsch gerne " Drogen " genannt werden, können wir die Heiligkeit der Natur wiederfinden ( sie sind "ein Weg zum Geist von Gaia" sagt Terence Mckenna ).
Die Analogie der exogenen und endogenen Neurotransmitter zeigt uns, daß wir tatsächlich chemisch und geistig mit der Pflanzenwelt und den Tieren, ja soger den Mineralien ( auch Kalzium ist ein Botenstoff!! ) verwandt sind.
Wir können uns selbst als Drogenproduzenten, als Techniker unserer eigenen Bewußtseinszustände verstehen. ( Der Mensch ist eine hochkomplexe chemische Fabrik, in der ständig Drogen produziert werden, die vom Betäubungsmittelgesetz verboten sind. Also müßte genaugenommen, " nach dem Gesetz " , der Mensch an sich verboten sein !!) Drogen sind ein idiales Werkzeug - nur muß man es auch vernünftig gebrauchen können. Die traditionellen Heiler, die Schamanen, sind in diesem Sinne echte Bewußtseinskünstler. Sie haben Methoden entdeckt, mit denen die eigenen, die endogenen Botenstoffe aktiviert werden können ( z.b. durch Tanzen, Faste,Mantren,Medetationen); und sie haben die exogenen Botenstoffe der Pflanzen- und Tierwelt entdeckt, die wir weise und dadurch gewinnbringend nutzen können.
Die Natur, unsere Göttin Physis, stellt uns ihre Botenstoffe zur Verfügung, um mit allen Teilen des Kreises des Lebendigen kommunizieren zu können, um uns mit allem eins und verwandt zu fühlen.
Die wahre Heilkunst kommt aus der Verehrung der Natur.
" Pilze! Menschliche Pilze! Wir wissen, daß Psilocybin eng verwandt ist mit Serotonin.
Durch Serotonin werden dem Pilz die Gehirnfunktionen des geistigen Universums ermöglicht. "

[Kommentare (0) | Permalink]


Donnerstag, 19. Oktober 2006

Maya Kalender was hat er zu sagen
Von manadruide, 08:04

Maya-Kalender aktuell

Von J.K.

Viele haben vom MAYA-Kalender schon gehört, wenige wissen, worum es dabei geht. Der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam und ist keine kulturell-religiöse Besonderheit des Volkes der Maya in Mittelamerika. Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der ZEIT. Und um dieses Wissen der viert-dimensionalen ZEIT und ihrer kausalen Zusammenhänge geht es.

Jose Argüelles ist der Überbringer, derjenige, der dieses Wissen aus der Alten Tradition dechiffriert hat. (Berühmt durch seine Bücher “Der Maya Faktor”, “Earth Ascending”...) Mir selbst, zusammen mit meinem Sohn Andreas und anderen Mithelfern, ist es gelungen, diese Thematik für die deutschsprachige Denkschiene aufzubereiten. Seit über drei Jahren geben wir diese Einsichten allen Interessierten bedingungslos weiter.

Kurz Grundsätzliches über die Essenz der Thematik:

Alle Erdenzyklen werden von ZEIT-Programmen (auch viert-dimensionale ZEIT genannt) gesteuert. Der Steuerungsschlüssel ist bekannt, er ist kodiert durch ein 260er Modul - bei den Mayas TZOLKIN genannt. Dieses 260er Modulprogramm ist fraktal und nicht linear zu verstehen, das heißt, eine Einheit, ein KIN (so werden die 260 Teilaspekte = Kosmische Tore, bezeichnet) kann die spezielle Energie für einen Tag oder eine größere, lineare Zeiteinheit sein. Die kleinste Einheit ist die Tageszählung.

Das eigentlich Neue ist das Verständnis FRAKTALER Muster. Im Kleinen zeigt sich auch das Größere. In einer Tagesenergie sind mehrere Fraktale enthalten. Drei Hauptzyklen der Linearen Zeit haben die letzte Erdepoche gekennzeichnet. Der 26.000 Jahre umfassende Platonische Erdzyklus ist ebenso in 260 Fraktale zerteilt wie der 5200 Jahre währende Babylonische Zyklus. Die letzten 260 Jahre von 1753 bis 2012 bringen ebenso nochmals die Welle der 260 fraktalen Energien. Auch die kleinste der Einheiten, die Tagesenergie, wird von jeweils einer dieser fraktalen Kräfte bestimmt.

So kennen wir den 260er Zyklus synchronisiert mit unserem Solaren Jahreskalender, daher ist bekannt, welcher energetische (qualitative und quantitative) Fluß an jedem einzelnen Tag pulsiert. Zeit ist also nicht nur linear - wie bisher bekannt - in Zeiteinheiten meßbar, sondern sie ist auch als Programm existent. Das ist der eigentliche Kern des Kosmischen (Maya-) Kalenders.

Da jeder Mensch seine dritt-dimensionale Inkarnation in der Zeit wahrnimmt, ist auch jeder mit seiner Geburts-Tages-Energie “verflochten”, es ist faktisch sein Programm-Modul, mit dem er in der Zeit seines augenblicklichen Lebens spielt. Jeder Tag ist also für uns Menschen eine spezifische Resonanzenergie. Daher ist auch das individuelle Befinden an jedem Tag anders, an manchen Tagen fließen gewisse Angelegenheiten mühelos, an manchen nicht.....

Der viert-dimensionale Kalender war selbstverständlich unbewußt den Menschen immer bekannt. Jetzt besteht, seit dem Dechiffrierungsgeschenk von Argüelles, die Möglichkeit, mit den Gesetzmäßigkeiten auch bewußt in Resonanz zu gehen. Die folgenden Zeilen können für Dich der Einstieg in diesen Themenkreis werden.

Die Essenz der Information geht aber noch viel tiefer: dieses Wissen ist für uns Menschen das Synchronisationsmodul schlechthin! Damit kennen wir die zyklischen Läufe der Zeit aufgrund der Einsichten bereits sehr genau. Wir wissen um bestimmte qualitative und quantitative energetische Wirkmuster der einzelnen Zyklen innerhalb der laufenden Monde. Weiters haben wir damit die Möglichkeit - viele Bewußte tun dies bereits - auch aktiv mit den ZEIT-Zyklen zu arbeiten. Viele, die mit dem Kalender bewußt leben, schwingen damit im Rhythmus von Mutter Erde und bauen so ein wahrlich machtvolles Netz von Liebesenergie auf.

Grundlegende Informationen:

1. Der Solare Jahresrhythmus von 365 Tagen wird durch den Kosmischen (Maya-) Kalender wieder in seine ursprüngliche Abfolge von 13 Mondzyklen (zu je 28 Tagen = Rhythmus der Frau) eingeteilt, wobei die Gesamtheit der 13 Monde ein “Galaktisches” Jahr für die Erde darstellt, mit Schnittstelle 26. Juli. Jedes Solare Jahr steht unter dem ganz speziellen Einfluß eines von vier Galaktischen Energiemustern. Das laufende Jahr ist geprägt vom energetischen Grundmuster des “Roten selbstbestehenden Mondes”. Aufgrund der kausalen Rhythmus-gesetze ist daher auch jeder der 13 Monde von einer Roten Energie als fraktale MOND-Leit-Kraft bestimmt.

2. Der 260er Kosmische SPIN (das eigentliche ZEIT-Grundprogramm), der unabhängig der Mond-Zyklen innerhalb der Monde läuft, wird von 20 Energiewirbeln von jeweils 13 Tagen (Wellenperiode) in Intensität und Zielsetzung bestimmt. Jeder der einzelnen Tage innerhalb einer Wellenperiode aktiviert wiederum seine spezifische Kraft. Die Erde ist gleichsam ein “Mond” der Sonne; die 28-Tage-Zyklen sind das Solare Programm für die Erde.

Anmerkung: Wenn hier vom Mondzyklus gesprochen wird ist nicht die dritt-dimensionale Ausformung unseres lieben Erdtrabanten gemeint. Es ist allerdings kein Zufall, daß auch sein Zyklus ca 28 Tage dauert. Der Kosmische Kalender mit seinen 13 Mond-Programmen zu 28 Tagen stellt das feinstoffliche Szenarium der Programmabläufe dar, damit ist ZEIT als vierte Dimension definiert.

Das sind die beiden Pfeiler für das strukturelle Grundgerüst, wie viert-dimensionale ZEIT-Programme laufen. Da wir uns in einer Zeit des Umbruches befinden, ist es natürlich bedeutend und interessant auch darüber Bescheid zu wissen, welche ZEIT-Programme im Moment spezifisch laufen. Es soll niemand in seiner spirituellen Reife und Bewußtheit verunsichert werden: aber alles, was auf unserem Planeten lief und läuft, wird über dieses ZEIT-Modul ins Sein gebracht. Jede Wirklichkeit ist höchst gesetzmäßig! In der Großen Kosmischen Ordnung gibt es nur kausale Abläufe!

Der einfache Umgang mit dem Kalender der ZEIT

Die einfachste Art in das Lebens-Spiel mit dem Kalender einzusteigen ist, auf die Empfindungen und Erfahrungen der Tagesenergien zu achten. Jeder Mensch ist ein wandelnder Energiekörper. Sein karmisch geprägter und behafteter Kausalkörper erfährt die täglich wechselnden Energiefelder. Diese wirken sich entsprechend der persönlichen Beschaffenheit in der Empfindung wie auch körperlich aus. So kann Wohlbefinden seelischer und körperlicher Art mit Unbehagen und Schmerzen wechseln.

Wie die Tagesenergie mit der eigenen persönlichen Beschaffenheit harmoniert, weist auf den Stand des individuellen Heil-Werdens hin. Sehr bald entdeckt man seine Schlüssel, über die die Heilung laufen muß. Es gibt immer nur einen höchstpersönlichen Kalender, der mit keinem anderen identisch ist.

Der MAYA-Kalender ist also das viert-dimensionale Durchspielen aller “Programmaspekte” in der linearen Zeit der Tagesabfolge. Die 260 Energieströme spiegeln das Kosmische Entstehungsgeschehen in seinen Abschnitten und seiner Fülle wider. Die 20 Galaktisch-Solaren Siegel fokussieren aufs neue die konkrete Ausformung der Kosmischen Fülle innerhalb des Sonnensystems und drücken sich im zentralen Fokus der erd-planetaren Verwirklichung in der menschlichen Essenz aus. Somit ist jeder Mensch eine fraktale Darstellung des OMNIVERSUMS.

Die 13 fraktalenTöne der Quelle erklären sich aus der Gesetzmäßigkeit der Harmonieordnung und tragen ihre spezifische Qualität permanent korrespondierend mit der Quelle Selbst.

Auf der Rückseite dieses Heftes siehst Du eine kurze Zusammenfassung, welche Energien im einzelnen die 20 Galaktisch Solaren Siegel ausdrücken; in weiteren Unterlagen kannst Du ersehen, welche Pulsationskräfte durch die 13 Kosmischen Töne widergespiegelt sind.

Solltest Du Dich mit der ganzen Thematik näher beschäftigen wollen, so bieten wir Dir gerne im Anschluß detailiert aufgelistet eine Vielfalt von Unterlagen an.

Die persönliche Resonanz ist selbstverständlich etwas Souveränes. Niemand war und ist gezwungen, synchron mit den Zyklen der ZEIT zu agieren, jeder kann seine EGO-Programme ausprobieren. Die Lernphase des Planeten Erde geht aber zu Ende, das ist ja aus vielen spirituellen Quellen bekannt; aus dem Grunde ist es höchst empfehlenswert, JETZT in Synchronität zu TERRA GAIA zu gehen, auch unsere Erde bekommt ihre Souveränität zurück, sie hat ihre Aufgabe für Uns Lernenden erfüllt. Aber keine Sorge, im Omniversum gibt es noch zahlreiche andere Experimentierzonen. Wer dritt-dimensional noch weiter Erfahrungen sammeln will, dem stehen alle Wege offen. Du hast die Wahl!

Der “Kalender” ist ein einfaches Hilfsmittel, seine Synchronizität zu unterstützen und herzustellen. Die bindende Voraussetzung aber für die Harmonische Resonanz mit der ZEIT ist, die BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu leben. Die Gesetzmäßigkeit der ZEIT zu kennen bedeutet aber auch, die ZEIT aktiv mitgestalten zu können. Das ist der Reifepunkt, wo bewußte Wesen mit den ZEIT-Programmen zu ganz konkreten MIT-Schöpfern werden.

Was geht also zurzeit vor sich?

Im Solaren Zyklus 1998/1999 durchläuft die ZEIT das Programm des Roten Rhythmischen Mondes. Es ist das sechste von sieben Jahren in einem Zyklus, der bis 2000 dauert. Schrittweise erfährt jeweils eine der sieben blockierten ZEIT-Frequenzen ihre Öffnung. (Das Öffnen der Sieben Siegel) Der “Blaue Programmhaltende Sturm” - KIN 199, ist jenes der Sieben Siegel, das heuer befreit wird. Der “Blaue programmhaltende Sturm” ist ein dynamisches Prinzip, das die Kraft der Erneuerung trägt. Die Öffnung dieses Frequenzkanales wird den Planeten in den kommenden Jahren in gewaltige Veränderungen führen, die Illusionsprojektionen, die das materialistisch begrenzte Babylonische Zeitalter aufgebaut hat, werden auflgelöst.

JETZT läßt sich die Wahrheit aber durch nichts mehr verschleiern!

Ein wichtiger Hinweis: erkenne Dich Selbst als in diese Vorgänge miteinbezogen! Denn die ZEIT-Programme laufen zuallererst in jedem von uns! Du könntest sonst allzu leicht überrascht werden! Wir alle sind beteiligt: jeder Mensch ist im Erdengeschehen ein voller Mitspieler und wie schon gesagt, “die ZEIT ist heiß”.

Wir, das sind mein Sohn Andreas und ich, haben zusammen mit engagierten Mithelfern unseren Beitrag geleistet, das dechiffrierte Wissen derAlten MAYAs um die Gesetze der ZEIT, das große Kosmische Geschenk an die Planetare Menschheit, kodiert im Heiligen Kalender des TZOLKIN, in den deutschsprachigen Raum zu transformieren. Seit 1994 geben wir das Wissen darüber bedingungslos weiter. In der Zwischenzeit sind uns bereits mehrere, die diese Aufgabe erfüllen.

Es handelt sich um kein neues ideologisches oder religiöses Programm - es ist schlicht und einfach das energetische Schaltmodul, nach dem die Gesetzmäßigkeiten des Planeten und jeder einzelnen menschlichen Zelle im dritt-dimensionalen Zeit-Raum-Gefüge funktionieren und operieren. Wir erhalten das Wissen über das Spiel der ZEIT in der Zeit. Ein Weg, der den einzelnen zu sich selber zurückführt - der uns zur Selbsterkenntnis geleitet.

Unsere geistige Arbeit dient ausschließlich der Unterstützung der Befreiung jedes einzelnen, durch Wissen sich selbst zu heilen und damit den ganzen Planeten zu harmonisieren durch den Weg der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE. Meine Vorträge und Seminare sind diesem Ziel der Befreiung aus Begrenzungen gewidmet und selbstverständlich auch die begleitenden literarischen Werk, die im Anhang angeführt sind. Die effizienten Leistungen von Andreas und die liebevolle Unterstützung vieler Bewußtwerdender Zellen machen das alles möglich. Im Fluß des Gelben Samens in Liebe manifestiert!

[Kommentare (0) | Permalink]


Sonntag, 15. Oktober 2006

"Das LSD ist zu mir gekommen"
Von manadruide, 09:44



Interview MATHIAS BRÖCKERS

taz: Was uns alle am meisten interessiert: wie man 100 Jahre alt wird. Welche Methoden - oder Tricks - haben Sie angewendet, um ein solches Alter zu erreichen und so rege und geistig wach zu bleiben? Hat auch das LSD dabei eine Rolle gespielt?


Albert Hofmann: Ich müsste zwei Leben haben, um das zu beantworten: eines mit und eines ohne LSD - dann könnte man das wissenschaftlich beurteilen. So kann ich das ja nicht. In meinem LSD-Buch "LSD - Mein Sorgenkind" steht ja am Anfang dieses mystische Naturerlebnis als Kind, das ja absolut einem LSD-Erlebnis glich, dieses Einssein mit der Natur. Irgendwie, glaube ich, war mir das angeboren.

Sie haben ja schon öfter gesagt, und auch in diesem Buch geschrieben, dass Sie das LSD nicht entdeckt haben, sondern dass es zu Ihnen gekommen sei.

Absolut. Das ist tatsächlich so gewesen. Nur weil ich, und ich weiß bis heute nicht wie, beim Herstellen der Substanz damit in Kontakt kam, habe ich die Wirkung bemerkt. Und bin dann nach Hause, habe mich hingelegt und hatte diese wunderbaren Träume - alles, was ich mir dachte, sah ich im Bild. Ich überlegte, mit was ich im Labor zu tun gehabt hatte.

Und?

Das Lysergsäure-Diethylamid hatte ich ja nur umkristallisiert und nichts davon eingenommen, und du arbeitest doch absolut sauber, dachte ich mir - wenn es das gewesen sein sollte, müsste es ja geradezu saumäßig wirksam sein. Als ich Montag wieder im Labor war, nahm ich dann die kleinste Menge davon ein, die man sich überhaupt denken kann - und das war, wie sich später herausstellte, noch fünfmal zu viel und brachte mich dann auf einen Horrortrip.

Das war die Entdeckung von LSD?

Dazu kann ich nur sagen: das LSD hat mich gerufen, ich habe es nicht gesucht. Es ist zu mir gekommen, es hat sich gemeldet.

Ein paar Millionstelgramm LSD verändern die Wahrnehmung dramatisch …

Es ist nicht nur einfach das bekannte Bild, ein bisschen verzerrter oder bunter, es ist ein völlig anderes Programm. Und das deshalb, weil LSD unsere Sinne verändert, man sieht besser, man hört besser, alles wird intensiviert - insofern hatte auch Timothy Leary Recht, wenn er behauptet, es sei auch das größte Aphrodisiakum. Der Mechanismus des LSD ist ganz einfach: die Tore der Wahrnehmung werden geöffnet und wir sehen plötzlich mehr - von der Wahrheit.

Und das ist manchmal sehr verwirrend.

Ja, man erschrickt. Man hat ein völlig anderes Bild, und das kann einen furchtbar erschrecken. Deshalb sagen die Indianer ja: bevor ich den heiligen Pilz nehme, muss ich fasten, muss beten, muss rein sein - dann bringt mich der Pilz dem Göttlichen näher. Und wenn ich das nicht mache, tötet er mich oder macht mich wahnsinnig. Das haben die Indianer gesagt - und die amerikanische Jugendbewegung, die es ja gut meinte, hat sich daran nicht gehalten, sie haben es zu oberflächlich genommen, sie haben sich nicht vorbereitet.

Tim Leary und seine Kollegen in Harvard, Ralph Metzner und Richard Alpert, haben auf die Wichtigkeit von "Set & Setting" hingewiesen und das alte Ritualwissen gewissermaßen in die Neuzeit transportiert.

Aber Leary hat LSD gleichzeitig auch, typisch amerikanisch, angepriesen wie ein Wanderprediger oder Handelsvertreter. Er hat es ja jedem geradezu aufgedrängt - etwas, was ich nie getan habe. Dennoch bin ich überzeugt, dass die Menschheit lernen wird, damit umzugehen in Zukunft.

Arthur Koestler, ein Freund von Aldous Huxley, hat sich einmal kritisch geäußert und LSD mit einem Skilift verglichen.

Ja, die Geschichte mit dem Bergsteiger, der zu Fuß zum Gipfel aufsteigt, der den Berg erobert, und dem anderen, der einfach mit dem Lift hinauffährt. Nach Koestlers Ansicht muss man all die Qualen auf sich nehmen, um das richtige Gipfelerlebnis zu haben - aber Huxley erwiderte, dass die Aussicht dieselbe sei.

Wie sehen Sie das?

Man muss schon wandern. Man muss sich innerlich vorbereiten, und das allein ist oft schon schwer genug. Viele Leute wissen ja gar nicht, was Meditation ist.

Mit Laura Huxley, der Frau von Aldous Huxley, verbindet Sie eine lange Freundschaft. Sie gab ihrem Mann, als er starb, auf seinen Wunsch LSD. Huxley benutzte es sozusagen zum Übergang in einen anderen Bewusstseinszustand, er war überzeugt, dass die Seele nach dem Tod weiterlebt. Wie stehen Sie zu dieser Art von LSD-Verwendung, gewissermaßen als Sterbehilfe?

LSD wurde schon vor Jahrzehnten in dieser Richtung verwendet, bei sterbenden Krebskranken, wo selbst Morphine nicht mehr gegen die Schmerzen wirkten. Ich bin überzeugt, dass das künftig auch ein Thema werden wird. Irgendwann hat jemand Ernst Jünger gefragt: "Glauben Sie, dass das Leben nach dem Tod weitergeht?", und er antwortete: "Nein, ich weiß es!" Und das kann man auch als Naturwissenschaftler verstehen: Nichts kann aus dem Nichts entstehen. Und aus etwas, was ist, kann nicht Nichts werden - es gibt nur Umwandlungen. Wir können nicht sagen, woher wir kommen - dass irgendeine Supermaterie am Anfang stand und dann knallte und den Raum erzeugte, das ist doch alles dummer Mist. Darüber wissen wir nichts, das ist das große Wunder. Aus unseren Erfahrungen können wir nur sagen: Es gibt nichts, das aus Nichts entsteht, und nichts, das zu Nichts zerfällt. Es gibt immer nur den Wandel. Und wenn man die Naturwissenschaft und alle ihre Entdeckungen weiter denkt, stößt man immer wieder auf ein Geheimnis.

Ich habe unlängst eine CD mit den Vorträgen Einsteins gehört, dort spricht er auch darüber, und er sagt wörtlich, ich habe mir den Satz gut gemerkt: "Das Schönste und Tiefste, was ein Mensch erfahren kann, ist das Gefühl des Geheimnisvollen."

In den ersten zehn Jahren nach seiner Entdeckung galt LSD, unter dem Arzneinamen "Delysid", als wahres Wundermittel in der Psychotherapie. Dann kam das Verbot, die Dämonisierung als Teufelsdroge - und jetzt scheint das Pendel wieder zurückzugehen, zu größerer Akzeptanz. Selbst an der Harvard- Universität finden wieder LSD-Studien statt.

Ja, das habe ich verfolgt. Es ist sicher ein Wandel. Vor allem weil man entdeckt hat, dass diese Pflanzen, in denen man schon vor 3.000 Jahren Stoffe wie LSD oder Psilocybin gekannt und benutzt hat, mit den Substanzen in unserem Gehirn, wie Serotonin, sehr eng verwandt sind. Die Pflanzen geben uns Nahrung, sie geben uns Heilmittel und sie geben uns auch Medikamente für das Bewusstsein. Die Pflanze produziert aus dem Sonnenlicht unsere Nahrung und unsere Atemluft. Und unser Bewusstsein ist letztlich nichts anderes als die höchste Umwandlung dieser Sonnenenergie. Wir sind Sonnenkinder!

Warum das?

Unsere menschliche Energie ist Sonnenenergie - entstanden aus dem Atomreaktor, den der Herrgott genügend weit weg gesetzt hat, dass er uns nicht gefährlich werden kann. Nur das Gute kommt von der Sonne, der Ballast, der Atommüll bleibt oben - nur der Mensch, dieser Idiot, glaubt, er müsste die Sonne auf die Erde holen und hier Atomkraftwerke bauen. Es ist Prometheus, der den Menschen sagt, dass sie die Sonne nicht brauchen und er ihnen das Feuer vom Himmel holt - und für diesen Übermut wird er von Zeus bestraft und muss unendliche Schmerzen erleiden, weil er den Schöpfer beleidigt hat. In diesem Mythos ist schon alles erzählt - die Griechen waren ein geniales Volk. Doch die Menschheit ist dabei, sich mit diesem Geschenk des Prometheus selbst zu eliminieren, mit dem Feuer aus Öl und Kohle das Klima und die globalen Kreisläufe zu ruinieren und mit Atomkraft Leben auf Jahrtausende zu vernichten. Als ich in einem Buch einmal über den "Atomreaktor Sonne" geschrieben habe, erhielt ich eine Einladung von Atomphysikern, darüber einen Vortrag zu halten. Die wussten das ja alles schon, aber sie hatten dieses ganz Einfache aus dem Blick verloren, sie konnten es nicht formulieren.

Sollen wir vielleicht mal eine Pause machen?

Wie ihr wollt. Ich hab den Tag für euch reserviert und stehe zur Verfügung. Aber wir müssen auch unbedingt noch einmal raus! Ich will euch ja mein Paradies zeigen, da müsst ihr auch noch Aufnahmen machen. Die Rittimatte hier war ja die wichtigste Entdeckung in meinem Leben überhaupt.

Siehe auch: Detlef Kuhlbrodt über "Die Drogentristesse der Steppenwölfe", im Kulturteil.

Das Interview führten Mathias Bröckers und Roger Liggenstorfer im August 2005. Das ganze Gespräch erscheint, ungekürzt und unredigiert, in ihrem Buch "Albert Hofmann und die Entdeckung des LSD" (AT-Verlag).

taz vom 11.1.2006, S. 13, 241 Z. (Interview), MATHIAS BRÖCKERS

[Kommentare (0) | Permalink]


Spielt die Weltenseele ein Spiel mit uns
Von manadruide, 02:52

Wichtig für das Verständnis halte ich immer noch folgende Grundthesen:

- Es gibt nur ein aktuelles Jetzt
- unsere Realität wird ständig in sehr kurzen Abständen neu generiert.
Über die Dauer des Jetzt darf spekuliert werden,
sie könnte sogar in Verbindung mit neueren quantenphysikalischen Erkenntnissen stehen,
denen zufolge ja alles sprunghaft abläuft,
sozusagen Jetzt-Sprünge.

- Den Eindruck von Zeit und Bewegung
haben wir durch die Kunstfertigkeit des Gehirns,
aus vergangenen "Gedächtnis-Jetzten",
dem Jetzt und prognostizierten "Zukunfts-Jetzten" eine fließende Handlung zu errechnen.
Zeit ist also eine Illusion.

- Wir erleben ausschließlich Vergangenheit,
also Gedächtnisinhalte
- denn ehe wir das Jetzt erfassen,
ist es bereits vorbei.

- Das Prinzip von Ursache und Wirkung gibt es nicht.

- Alle Informationen sind bereits latent vorhanden:
Wenn wir etwas sehen,
ist es also nicht so,
dass Licht von einer körperlichen Welt reflektiert wird,
sondern die optische Information der Welt ist komplett
bereits im Licht und wird entsprechend unserer "Bewusstseinsblase" rausgefiltert.

- Die Welt entsteht im Gehirn -
außerhalb gibt es (wenn überhaupt)
nichts als elektromagnetische Strahlung
mit logischen Informationen einer Welt.

- Feste Körper sind eine Illusion,
konstruiert ebenso wie die Zeit

- Alle Sinne täuschen: gebt "Sinnestäuschung" bei google ein und staunt über die Illusion der Welt!

- Ur-Bewusstsein beinhaltet alle Informationen:
Das menschliche Gehirn ist ebenso eine kollektive Einheit wie eine Ameisenkolonie oder ein Bienenschwarm.
Die wirkende Intelligenz des Urbewusstseins
verteilt sich bei dem Ameisenvolk
halt auf viele kleine Ameisenhirne,
während es beim größeren Gehirn auf eine komprimierte Kapazität trifft
und diese erfüllt.
Daher vollbringen die Ameisen kollektiv
diese unglaublich intelligenten Systemleistungen,
die der eines Menschen sogar überlegen sein können.

- Gedächtnis ist ein materieller Effekt,
der entsprechend gefiltert Informationen
des Ur-Bewusstseins speichert.
Die Speicherinhalte kommen jedoch vom Ur-Bewusstsein
und gehen dahin zurück,
sie sind also "Ich"-, raum- und zeitunabhängig.


- Freier Wille ist eine Illusion:
Erst kommt die Handlung; ca. 1/2 Sekunde später
wird die Handlung bewusst;
ca. 3 Sekunden später redet sich das "Ich" ein,
es hätte die Handlung bewusst ausgeführt.
Das ist experimentell erwiesen!

- Wer meint,
außerhalb und unabhängig vom Bewusstsein
existiere eine materielle Wirklichkeit,
dem sei diese Anschauung gegönnt
und der möge diesen idealistischen Kram hier einfach ignorieren oder tolerieren.


Dazu weiter im Text



Rupert:
Viele Leute sind der Ansicht,
dass das Universum in gewissem Sinne bewusst ist,
oder dass die Seele der Welt in gewissem Sinne wahrnimmt,
was geschieht.
Es gibt viele theologische Überlieferungen von göttlicher Allwissenheit,
dass der göttliche Geist alles weiß,
und das würde auch alle Eigenschaften und Zustände des elektromagnetischen und des Schwerkraftfeldes einschließen,
sie wären ein wesentlicher Aspekt der göttlichen Allwissenheit.
Mir scheint,
wenn die Leute an göttliche Allwissenheit denken,
dann stellen sie sich darunter etwas ganz und gar Wunderbares vor,
völlig ohne jeden Zusammenhang mit der physischen Wirklichkeit.
Aber göttliche Allwissenheit muss
irgendwie ein Wissen von innen heraus bedeuten,
eine Inständigkeit in allen Dingen.
Deshalb muss die kosmische Allwissenheit das elektromagnetische Feld
und sämtliche Felder der Natur durchdringen.
Das ist so ähnlich wie Newtons Gedanke,
das Medium der göttlichen Allwissenheit sei der absolute Raum,
den er das Sensorium Gottes nannte.

Terence:
Wieso ist göttliche Allwissenheit eine notwendige Vorstellung?
Reicht es nicht,
wenn das Universum sich nur zum Teil
über das im Klaren ist, was geschieht?

Rupert:
Ich glaube, es ist verlockend,
sich Modelle der Wirklichkeit zu denken,
in denen dem Kosmos
ein wie auch immer geartetes Wissen beigelegt wird.

Terence:
Wir alle haben ein wie auch immer geartetes Wissen,
aber wir sind nicht allwissend.

Rupert:
Es gibt zwei mögliche Modelle.
Das eine ist das Standardmodell…,
dass der menschliche Geist der höchstentwickelte
im ganzen Universum ist.
Nach diesem Modell ist das übrige Universum
im Wesentlichen unbewusst.
Lebendige Organismen kriechen aus der Ursuppe
in ein unbelebtes Universum hinaus,
und durch die Wunder
der zufallsbedingten Mutation
und der neodarwinistischen natürlichen Auslese
entstanden schließlich Organismen wie wir,
mit komplexen Nervensystemen,
die das subjektive Korrelat „Bewusstsein“ haben.
Das menschliche Bewusstsein ging also aus der Dunkelheit der unbelebten Natur hervor
und ist das höchste Bewusstsein,
das es gibt,
obwohl es vorstellbar ist,
dass auch auf anderen Planeten
intelligente Wesen aufgetreten sind.
Das traditionellere Modell leitet das menschliche Bewusstsein
von einem viel umfassenderen Bewusstsein ab,
das den Kosmos durchzieht,
die Erde und alles Leben auf der Erde.
Unser Bewusstsein
hat sich durch eine Einengung oder einen Abstieg
von einem höheren Bewusstsein ergeben
und ist nicht aus der niederen,
letztlich unbewussten Materie aufgestiegen.
Wir sind eine reduzierte Form,
eine zum Ich geschrumpfte Version eines höheren Bewusstseins
und nicht eine aufgetriebene Version
eines niedrigeren tierischen Bewusstseins.
Ich finde die Annahme sinnvoller,
dass unser individueller Geist
mit einem größeren Geist in Verbindung steht
und in vielerlei Hinsicht von größeren geistigen Systemen geformt wird,
von Gesellschaften und Kulturen,
Ökosystemen,
dem göttlichen Bewustsein,
der Galaxie,
dem gesamten Kosmos.
Vielleicht von einem noch darüber stehenden kosmischen Geist.

Terence:
Ich folge dir bis zu m göttlichen Bewustsein,
weil die mir eine biologische Größe zu sein scheint,
keine theologische Prämisse.
Einen Geist des ganzen Universums zu postulieren,
erscheint mir unnötig,
zumal er kaum erfahrbar sein dürfte.

Ralph:
Nimm einmal an,
es gäbe noch weitere göttliche Bewustseinsebenen,
einen anderen bewohnten Planeten.
Er hätte sein eigenes göttliches Bewustsein.

Terence:
Seine Bewohner wären wie wir Bewohner des Universums.

Ralph:
Zwischen unserem Bewustsein und dem ihrigen könnte ein Dialog im Gange sein.

Terence:
Das würde noch längst keine Theologie erfordern.

Ralph:
Das projizierst die Theologie darauf,
wegen dem Ausdruck „göttliche Allwissenheit“.
Wenn du schon einmal bis zum absoluten göttlichen Bewustsein vorgedrungen bist gegangen bist,
kannst du sicherlich auch weitergehen.
Es gibt im Universum eine Hierarchie von Welten.

Terence:
Ich bin nicht überzeugt davon,
dass jede Stufe in dieser Hierarchie Geist besitzt.

Ralph:
Das ist die Frage.
Hat Jupiter einen Jupitergeist?

Terence:
Hat das Sonnensystem einen Geist?

Rupert:
Es dürfte in jedem holistischen Modell
der Wirklichkeit nahe liegend sein anzunehmen,
dass das göttliche Bewustsein so etwas wie einen Geist hat
und dass dieser in den Geist
des Sonnensystems eingebettet ist
und dieser wiederum in den galaktischen Geist.
Diese höheren Ebenen von Geist und Bewusstsein
mögen für uns schwer vorstellbar sein,
aber einfachen logischen Überlegungen,
machen ihre Existenz wahrscheinlich.



Einige Absätze weiter:



Terence:
Ich bin auf jeden Fall der Ansicht,
dass es ziemlich uninteressant ist,
etwas, zu dem man keine Ich-Du-Beziehung haben kann,
einen Geist beizulegen.

Ralph:
Du meinst also, wenn die menschliche Spezies aussterben würde,
wäre das göttliche Bewustsein auch tot?

Terence:
Nicht toter als es jemand ist,
wenn eine Bekanntschaft stirbt.
Ich kommuniziere mit dem Geist des allgegenwertigen göttlichen Bewustseins.

Ralph:
Warum kann dann Jupiter keinen Jupitergeist haben,
ohne dass es dazu Mirkoben braucht?

Ich kann mir vorstellen, dass beide Theorien gleichzeitig stimmen,
- die natürliche evolutionäre Entwicklung,
wie auch die Existenz eines größeren Geistes,
aus dem wir hervorgegangen sind.
Wie soll sich der größere Geist mitteilen können,
wenn er nichts hat,
wodurch er sich mitteilen kann?
Also muss er durch natürliche,
evolutionäre Entwicklung etwas hervorbringen,
was durch ihn spricht,
sieht – eben wahrnimmt.

Ich kann auch Terence sehr gut verstehen.
Wenn ein Planet nichts hervorbringt,
was im geläufigen Sinne Bewusstsein hat,
dann wäre es logisch zu sagen,
dass ihm kein Geist innewohnt,
- zumindest kein Geist,
der etwas mitzuteilen hat.
Die Frage ist jetzt nur,
wem oder was, will ein Geist etwas mitteilen?
Das ist die alles bekannte Frage:
Wozu sind wir Menschen da?
Hat unser Dasein einen ganz bestimmten Sinn?
Und wenn ja, welchen?
Ich komme bei diesen Fragen sofort auf den Gedanken „Aufstieg“.
Göttliches Bewustsein hat uns hervorgebracht,
- mit einem Bewusstsein ausgestattet,
das es ermöglicht,
die Materie immer feinstofflicher zu machen,
um in der Weltseele aufgenommen zu werden.
Dieser Gedanke ruft aber wieder eine Trennung hervor.
Denn wo ist die Weltseele?
Ist sie irgendwie außerhalb,
wie ein Gott,
der alles erschaffen hat?
Wenn die Weltseele in allem steckt,
ist sie nicht außerhalb,
sondern innerhalb und demnach genauso Materie,
wie auch Geist.
Wäre die Weltseele nur Geist,
- woher kommt dann die Materie?
Geist schafft Materie, sagt „man“.
Das ist aber nur die Erkenntnis menschlichen Bewusstseins.
Oder war die Weltseele nur neugierig,
was passiert,
wenn sie Materie erschafft?
Spielt sie ein Spiel mit der Materie,
in dem es darum geht,
ob die Materie in ihrer Entwicklung einmal draufkommt, dass sie, die Weltseele, hinter allem steckt?
Wenn das götliche Bewustsein,
unsere Mutter Erde,
der größere Geist ist,
der sehr viel mehr mit der Weltseele verbunden ist als wir,
ergäbe alles einen Sinn.
Dieses stände hinter unserer Entwicklung,
und so ist es noch lange nicht gesagt,
dass wir Menschen ihre höchstmöglichste Entwicklung sind.
Vielleicht kommt nach uns noch ein gewaltigeres Bewusstsein,
dem es wirklich möglich ist,
die Materie zu vergeistigen,


um mit all seiner Erkenntnis in die geistige Sphäre der Weltseele „heimzukehren“.


Demnach gibt es aber nichts Allwissendes.
Nicht einmal die Weltseele wäre dann allwissend,
denn durch die Entwicklung der Materie,
die ja eine ständige Verbindung zwischen Weltseele (Geistigem) und dem materiellen Universum,
oder den materiellen Universen ist,
kämen ja Entwicklung und Erkenntnis hinzu,
sobald sich irgendwelche Planeten entmaterialisieren,
sozusagen geistig werden und somit (wieder) ein potentieller Aspekt der Weltseele ist.

weiter im Text


Psilobin (Wirkstoff eines halluzinogenen Pilzes) steht zur Entwicklung des menschlichen Nervensystems in einer einzigartigen Beziehung:
Es verwandelt das menschliche Nervensystem in eine Antenne für den Geist und sorgt so dafür, dass die Menschen sich angemessen verhalten,
ganz wie Termiten sich in dem morphogenetischen Feld des Termitenbaues verhalten.
Wenn diese Antenne im Menschen nicht vorhanden ist,
dann müssen die Menschen sich ihr eigenes Programm ausdenken,
und das ist für gewöhnlich machtbesessen, tödlich,
kurzsichtig und gierig.

Ralph: Ich habe den Eindruck, dass ich nicht völlig suchtfrei werden kann.
Aber ich muss nicht süchtig auf Alkohol sein.
Ich kann eine Sucht auch durch eine andere ersetzen.
Ich kann tatsächlich wählen,
mich frei für dieses oder jenes entscheiden,
ohne die Sucht als solche abzulehnen.

Terence: So sind wir nun mal.
Die Sucht aller Süchte, die diese Gier ursprünglich auflöste,
ist überhaupt keine Sucht,
sondern vielmehr unser natürlicher Anschluss an die Hierarchie,
zu der wir Zugang hatten,
als die Naturreligionen noch frei praktiziert wurden.
Ein Sakrament ist kein Symbol, und an dem Tag,
als die Leute sich die Auffassung andrehen ließen,
ein Sakrament sei ein Symbol,
wurde die Nabelschnur zum Logos zertrennt und die Geschichte aus dem Gleis geworfen.

Ralph: Indem wir den Leuten eine nicht so beschränkte Palette von Suchtmöglichkeiten vorsetzen,
können wir zu einem Wachstum des Bewusstseins
und einem Schrumpfen des Unbewussten beitragen.

Dazu ein Gespräch mit Kim:

Bei diesem Gespräch zwischen Ralph Abraham und Terence McKenna geht es um den Pilzkult,
der durch Alkohol verdrängt wurde.
Und nicht nur das,
- die Naturreligionen wurden damals ja als Heidentum und sogar als Hexerei, wenn nicht gar als Satanismus verschrien,
wo sich die Christen als Missionare ausgaben.
Aber im Grunde genommen geht es viel mehr um das Thema „Sucht“. Was meinst du dazu, Kim?

„Wende dich an Carlos,
der ja in seinen Büchern ganz klar erklärte,
dass Sucht nichts anderes ist als zwanghaftes Handeln aus der Folge von Gewohnheiten.
Wie wurde Carlos seine so genannte Sucht nach Zigaretten los?
Indem er seine Gewohnheiten änderte.“

Ja, er löste aus all seinen Gewändern die Taschen,
da er seine Zigaretten stets einsteckte und unbewusst danach griff.
Nachdem er keine Taschen mehr an seinen Jacken und Hosen hatte,
konnte er nicht mehr danach greifen.
Natürlich muss die Voraussetzung da sein,
dass ich das rauchen aufhören WILL.
Aber es gibt sicherlich härtere Süchte,
wo der Körper nach „Stoff“ verlangt,
was sehr schmerzvolle Entzugserscheinungen hervorruft.

„Ganz klar, dass es ebenso körperliche Symptome dabei gibt.“

Warum trennst du jetzt plötzlich wieder Körper und Geist?
Ich erinnere mich,
dass du anfangs der Gespräche oft über ein Körperbewusstbewusstsein gesprochen hast,
und dass es nicht einfach ist,
sich des Körpers voll bewusst zu werden,
weil es da um ein ganz anderes Bewusstsein geht,
zu dem der Mensch im Laufe der so genannten geistigen Evolution den Zugang verloren hat.
Dann sagtest du plötzlich,
dass man Körper und Geist nicht trennen kann,
weil es der Geist ist, der sich nur als Materie wahrnimmt.
Du weißt sicherlich,
dass ich mit dieser These überhaupt nicht einverstanden war,
- nicht nur,
weil mir das Verständnis dazu fehlte,
um zu begreifen, was mit dem toten Körper passiert,
der ja noch immer da ist,
obwohl sich der Geist bereits als etwas ganz anderes wahrnimmt.
Dass es mit dem Phänomen Zeit zusammenhängt,
war für mich nur ein schwaches Argument,
wo du als Vergleich den Ereignishorizont
eines schwarzen Lochs hergenommen hast:
Der Beobachter sieht den Astronauten noch jahrelang am Ereignishorizont, obwohl er vom schwarzen Loch schon längst aufgesaugt wurde.
Und nun wieder der Wandel zurück zum Körperbewusstsein.
Warum?

„Weil du erst jetzt verstehst und dich an die Götter gewendet hast.
Du weißt inzwischen, dass alle Materie,
die auf der Erde existiert dem Bewusstsein angehört.
Jede Form, die durch Evolution, oder wie auch immer entstanden ist, ist dessen Produkt.“

Und der Geist, oder Energie, wie du es nennst?

„Ist im Grunde genommen nichts anderes. Versuch es ohne Trennung zu verstehen, - selbst wenn ich sage,
dass das Bewusstsein etwas Eigenständiges ist,
- genauso wie der Geist jeder Lebewesen etwas Eigenständiges ist.
Dennoch ist alles stets EINS,
- alles kosmisch-göttliche Energie.
Du als Aspekt deiner Ganzheit hast gewählt,
dich mit diesem Bewusstsein zu vereinigen.
Dein Körper ist das Bewusstsein dieser Göttlichkeit.“

Bevor wir da im Bereich Geisteswissenschaft weiterwühlen,
möchte ich erst mal mit dem begonnenen Thema fertig werden.
Warum also ist es ganz klar,
dass der Körper Entzugserscheinungen hat?

„Erinnerst du dich an die Geschichte des Planeten,
wo sich die dem Planeten zugehörigen Wesen mit den Pflanzen des Planeten vereinigen und vorher genau prüfen,
mit welcher Pflanze sie sich vereinigen dürfen und können?"

Ja, man muss sich mit den Lebewesen vertraut machen,
mit denen man sich vereinigt.

„Richtig! Meist, wenn nicht immer,
tut ihr Menschen das nicht.
Ihr stellt euch stets höher als die Nahrung,
die ihr zu euch nehmt.
Ich sagte schon sehr oft,
es kommt immer auf das WIE an,
- WIE ihr zu anderen Lebewesen steht.
Ihr könnt essen, was ihr wollt – keine Frage,
- aber es kommt dennoch immer darauf an,
WIE ihr zu den Lebewesen steht,
die euch dazu verhelfen, weiter zu leben.
Indem ihr Profit mit ihnen treibt,
sie missbraucht und sie als minderer anseht als euch selbst,
machen euch die anderen Lebewesen krank.
Es kommt natürlich immer auch auf die Kraft der Lebewesen an.
Manche haben wenig Kraft,
andere wieder sehr viel.
Diejenigen, die sehr viel Kraft in sich haben,
nennt ihr giftig,
oder unbekömmlich.“

Was ja auch stimmt,
Kim
Nenn mir nur einen Menschen, der lebend davonkommt,
wenn er einen Knollenblätterpilz isst.

„Den kann ich dir nicht nennen, Mädchen.
Der Mensch muss dann eben einsehen,
dass sich der Knollenblätterpilz nicht mit ihm vereinigen WILL.
Der freie Wille besteht nicht nur für euch Menschen.“

Eine interessante Sichtweise, Kim.

Also meinst du, wird Sucht nur dadurch ausgelöst,
weil sich die Menschen so arrogant verhalten.

„Ja!
Ihr nennt es ja auch Drogen-Missbrauch.
Ihr missbraucht die Pflanzen.
Manche lassen sich das von Vorneherein nicht gefallen,
andere wieder machen sich eben durch Sucht bemerkbar.
Und da der Körper ohnehin Teil des göttlichen Bewustseins ist,
fällt es den Pflanzen und anderen Lebewesen nicht schwer,
sich bemerkbar zu machen.“

Nachdem, was du da gesagt hast,
kommt es gar nicht darauf an,
durch die Pilzkultur wieder Zugang zum Bewusstsein göttlichen zu kommen.

„Sicher nicht, Mädchen.
Es kommt darauf an,
ob der Pilz willig ist, sich mit dir zu vereinigen,
- und auch darauf,
WIE du ihm entgegentrittst.
Alles, was auf der Erde lebt und wächst,
ist Teil des göttlichen Bewusstseins,
- auch dein Körper,
wie natürlich die Körper aller Menschen.
Würdet ihr viel mehr auf eure Körper hören,
hättet ihr auch ohne Pilzkultur Zugang zum göttlichen Bewustsein.“

Im dem besprochenem sehen wir,
dass Sporen das optimale Medium für biologische Informationsspeicherung ist.

„Vielleicht sieht das vom wissenschaftlichen Standpunkt so aus,
- aber ich WEISS,
dass JEDE Materie eine biologische Information in sich hat,
- also nicht nur die Sporen.“



[Kommentare (0) | Permalink]


Dienstag, 10. Oktober 2006

Cosmic Trigger Event
Von manadruide, 18:33

A cosmic trigger event is occurring on the 17th of October 2006. This is the
beginning, one of many trigger events to come between now and 2013.

An ultraviolet (UV) pulse beam radiating from higher dimensions in
universe-2 will cross paths with the Earth on this day. Earth will remain
approximately within this UV beam for 17 hours of your time.

This beam resonates with the heart chakra, it is radiant flourescent in
nature, blue/magenta in colour. Although it resonates in this frequency
band, it is above the colour frequency spectrum of your universe-1 which
you, Earth articulate in. However due to the nature of your soul and soul
groups operating from Universe-2 frequency bands it will have an effect.
 
The effect is every thought and emotion will be amplified intensely one
million-fold. Yes, we will repeat, all will be amplified one millions time
and more.

Every thought, every emotion, every intent, every will, no matter if it is
good, bad, ill, positive, negative, will be amplified one million times in
strength.

What does this mean ?

Since all matter manifest is due to your thoughts, i.e. what you focus on,
this beam will accelerate these thoughts and solidify them at an accelerated
rate making them manifest a million times faster than they normally would.

For those that do not comprehend. Your thoughts, what you focus on create
your reality.

This UV beam thus can be a dangerous tool. For if you are focused on
thoughts which are negative to your liking they will manifest into your
reality almost instantly. Then again this UV beam can be a gift if you
choose it to be.

Mission-1017 requires approximately one million people to focus on positive,
benign, good willed thoughts for themselves and the Earth and Humanity on
this day. Your thoughts can be of any nature of your choosing, but remember
whatever you focus on will be made manifest in a relatively faster than
anticipated time frame. To some the occurrences may almost be bordering on
the miracle.

All we ask is positive thoughts of love, prosperity, healing, wealth,
kindness, gratitude be focused on.

This UV beam comes into full affect for 17 hrs on the 17th of October 2006.
No matter what time zone you are in the hours are approximately 10:17 am on
the 17th of October to 1:17 am on the 18th October.

The peak time will be 17:10 (5:10 pm) on the 17th October.

You do not need to be in a meditative state through out this time, though would
be beneficial. The main key time no matter what time zone you are in will be
the peak time of 17:10 (5:10 pm). Perhaps at this time if you can find a
peaceful spot or location to focus. The optimum is out in the vicinity of
grounded nature, likened to that of a large tree or next to the ocean waves.


Focus on whatever it is you desire. What is required for the benefit of all
Earth and Humanity is positive thoughts of loving nature.

We call this UV beam trigger event, "818" gateway.
 
Please forward this message to as many people as you know who will use this
cosmic trigger event to focus positive, good willed thoughts.

We require approximately 1-million people across globe to actively
participate in this event. Please use whatever communication mediums you
have at your disposal. Reach out to as many people as possible. We require
1-million plus people at the least to trigger a shift for humanity from
separation and fragmentation to one of unification and oneness.

This is your opportunity to take back what is rightfully yours i.e. Peace
and Prosperity for all Earth and Mankind.

This is a gift, a life line from your universe so to speak, an answer to
your prayers. What you do with it and whether or not you choose to
participate is your choice.

[Kommentare (1) | Permalink]


Christian: The Tree Of Knowledge (Manna)
Von manadruide, 08:53

Christian: The Tree Of Knowledge (Manna)

1. Fresco of Plaincourault 13th Cen. C.E. showing Adam & Eve with serpent-entwined Amanita muscaria mushroom (caduceus).
2. Canturbury Psalter 1147 C.E. showing the Lord of 'magical plants.' 3. Cathedral mushroom-doorway: Rome

[Kommentare (0) | Permalink]


Montag, 09. Oktober 2006

The drug symbol caduceus, or 666 pronounced XeZus (Jesus).
Von manadruide, 12:17

[Kommentare (0) | Permalink]


Adam und Eva
Von manadruide, 12:13

Abbey of Montecassino

[Kommentare (0) | Permalink]


Samstag, 07. Oktober 2006

Zauberpilze entlich wieder legal!!!!!!!!
Von manadruide, 10:50




Am Mittwoch, dem 15. März 2006, hat das Oberlandesgericht in Koblenz  geurteilt, dass Pilze, in KEINER FORM vom BtMG erfasst sind (§2 sei  eindeutig) und somit trockene wie frische Pilze LEGAL sind - und immer  waren. Das Urteil ist rechtskräftig
Jeder, der irgendwann einmal Probleme mit dem Staat wegen der Pilze hatte,  kann jetzt Schadensersatz beantragen.

[Kommentare (1) | Permalink]


Mittwoch, 04. Oktober 2006

Der Weg nach Eleusis
Von manadruide, 16:51

Der Weg nach Eleusis
Über die Geburt der Metaphysik aus dem Geist des Mutterkorns


Das Mysterium von Eleusis war eines der bestgehüteten Geheimnisse der Antike. Fast zwei Jahrtausende lang, bis zur Zerstörung des Tempels durch christliche Barbaren im 3. Jahrhundert, zogen Wallfahrer jedes Jahr im September auf der Heiligen Straße von Athen nach Eleusis, fasteten und umtanzten den der Göttin Demeter geweihten Brunnen im Vorhof des Heiligtums. Die Nacht verbrachten sie in der Mysterienhalle, einem großen fensterlosen Saal. Priester bereiteten einen „heiligen Trank“, den die Teilnehmer gemeinsam zu sich nahmen - und dann geschah es. Eine so unmittelbare und unaussprechliche Erfahrung, daß sie nur „geschaut“, aber nicht ausgesprochen werden durfte - bei strengen Strafen war es verboten, über das Erlebte zu berichten. Über zwei Jahrtausende haben sich die in Eleusis Initiierten daran gehalten, die Philosophen Sokrates, Platon oder Aristoteles, der Tragödienautor Sophokles – sie waren, wie alle griechisch sprechenden Menschen ihrer Zeit, mindestens einmal im Leben  nach Eleusis gepilgert. Sophokles schreibt: „Dreifach glücklich sind jene unter den Sterblichen, die, nachdem sie diese Riten gesehen, zum Hades schreiten; ihnen allein ist dort wahres Leben vergönnt.“
Ehrfurchtgebietende, dunkle Äußerungen wie diese liegen in großer Zahl vor, doch was sie rechtfertigte, welche Offenbarung die Teilnehmer derart überwältigte, daß sie selbst den Tod für überwunden glaubten - dieses Geheimnis blieb auch nach dem endgültigen Niedergang der athenischen Kultur im 4.nachchristlichen Jahrundert verborgen. Selbst römische Kaiser wie Marc Aurel und Hadrian, die zu den Eingeweihten zählten, hielten sich an das Schweigegebot, und von Cicero, der  nach Eleusis gepilgert war, ist gleichfalls nur eine raunendes Zeugnis überliefert: „Nicht nur haben wir dort den Grund erhalten, daß wir in Freude leben, sondern auch dazu, daß wir mit besserer Hoffnung sterben..“ Tausende von Büchern über die Mythologie Griechenlands wurden seitdem geschrieben, hunderte von  Abhandlungen über die eminente Bedeutung der dionysischen Kultur und der eleusischen Riten verfaßt - doch was im Zentrum dieses Mysteriums stand, blieb bis in unsere Tage ein Rätsel.

Erst Ende der 70er Jahre gelang es in interdisziplinärer Zusammenarbeit, das Geheimnis zu lüften: Der Ethnobotaniker Gordon Wasson, der Pharmakologe und Chemiker Albert Hoffmann sowie der Altertumsforscher Carl Ruck identifizierten den „heiligen Trank“ als Zubereitung eines halluzinogenen Pilzes, des „Claviceps purpurea“, der im deutschen „Mutterkorn“ genannt wird und als Parasit auf der Gerste und anderen Getreidearten wächst. Der Pilz enthält die Wirkstoffe des LSD, des stärksten bekannten Halluzinogens, das Albert Hoffmann 1943 zufällig entdeckte, als er mit den Alkaloiden des Mutterkorns experimentierte. In ihrer Studie „Der Weg nach Eleusis“ weisen die Autoren nicht nur nach, daß die gewaltige visionäre Wirkkraft des „heiligen Tranks“ in Eleusis höchstwahrscheinlich auf eben dieses Mutterkorn zurückzuführen ist, sie belegen auch, wie eng dieser Pilz mit dem Mythos der Demeter, der Erdgöttin verflochten ist.
„Jedes Jahr wandelten neue Kandidaten für die Initiation auf jener Heiligen Straße nach Eleusis, Menschen aller Klassen, Herrscher und Prostituierte, Sklaven und Freie. Jeder Schritt auf dem Weg erinnerte an den Aspekt eines alten Mythos, der erzählte, wie die Erdmutter, die Göttin Demeter ihre einzige Tochter verloren hatte, die beim Blumenpflücken von ihrem Bräutigam, dem Herrn des Todes, geraubt worden war. Wenn die Pilger in Eleusis ankamen, tanzten sie bis tief in die Nacht bei dem Brunnen, an dem Demeter um ihre verlorene Persephone geweint hatte. Sie tanzten zu Ehren dieser beiden Göttinen und ihres geheimnisvollen Gatten Dionysos. Dann durchschritten sie die Tore in den Festungsmauern, hinter denen, abgeschirmt von profanen Blicken, das große Mysterium von Eleusis stattfand. Die antiken Schriftsteller geben einmütig an, daß im großen „Telestrion“, der Initiationshalle im Inneren des Heiligtums, etwas zu sehen war. Soviel durften sie immerhin sagen. Die Halle war jedoch, wie man heute anhand archäologischer Reste rekonstruieren kann, völlig ungeeignet für Theateraufführungen. Was man dort zu sehen bekam, war kein Spiel von Schauspielern, sondern, in Platons Worten, „phantasmata“, eine Reihe geisterhafter Erscheinungen. Selbst ein Dichter konnte nur sagen, er habe den „Beginn und das Ende des Lebens gesehen und erkannt, daß sie eins seien“.
Ähnlich ehrfürchtiges Stammeln erlebte Gordon Wasson in den 50er Jahren, als er die religiösen Rituale mexikanischer Indianer erforschte. Im Mittelpunkt ihres Kults steht die Einnahme eines als heilig verehrten Pilzes, dessen halluzinogener Wirkstoff Psilocybin eng mit denen des Mutterkorns verwandt ist. Ähnlich wie das Meskalin des Peyote-Kaktus, den andere mexikanische Stämme als sakrale Droge verwenden, oder der Wirkstoff des Fliegenpilzes, dem „Soma“ der archaischen Priester-Schamanen in Sibirien und Indien. Die übereinstimmenden Berichte, auf die der Pilz - Ethnologe Wasson bei diesen Völkern stieß - der Pilz als „Draht“ zur Kommunikation mit dem Übernatürlichen - ließen ihn schon damals vermuten, daß auch das klassische Griechenland in seiner rituellen Festung Eleusis Halluzinogene verwandte. Doch die Altertumsforscher, die er daraufhin ansprach, taten seine Vermutung als völligen Unsinn ab. Das „Gesehene“, von dem die Initiierten berichten,  hielten sie für kultische Gegenstände, den „heiligen Trank“ für Wein: nach herrschender Meinung wurde den Pilgern in Eleusis eine sakrale Theateraufführung zuteil, eine Art Oberammergau antik. Selbst wenn ein einfacher griechischer Hirte durch ein solches Mysterienspiel und einen Schluck Wein durchaus zu beeindrucken gewesen sein mag,   städtische Intellektuelle wie Platon oder Cicero dürften davon aber kaum derart berührt worden sein. Mit Theater und „Show“ waren sie ebenso vertraut wie mit Musik, Tanz und berauschenden Getränken. Dem Wein bei ihren Gelagen und Symposien war häufig Opium zugesetzt, Rausch und Ekstase waren im Griechenland dieser Epoche alles andere als unbekannt. Genauso wenig ist zu erwarten, daß die Philosophen und Schriftsteller ihren kritischen Verstand freiwillig an der Garderobe des eleusischen Tempels abgaben – nein, sie mußten dort etwas erlebt haben, was selbst den kynischen Schandmäulern die Sprache verschlug.
Zu Hilfe bei der Aufdeckung des Rätsels kam  ein öffentlicher Skandal im Athen des Jahres 415 v.Chr., von dem in fragmentarisch erhaltenen Prozeßakten die Rede ist: Das eleusische Geheimnis war profanisiert worden, aristokratische Bürger hatten ihren Gästen den visionären Trank als Partyvergnügen angeboten und mußten sich dafür vor Gericht verantworten. Einer der Angeklagten war der ruhmreiche Heerführer Alkibiades, der sich nach Sparta absetzte, als man ihn von seinem Kommandeursposten bei der Schlacht von Syrakus zum Prozeß nach Athen zurückbeorderte. Er wurde in Abwesenheit verurteilt und sein  gesamter Besitz  beschlagnahmt. Doch es sind nicht nur diese Spuren antiker Acid-House-Parties, auf die sich der Autoren bei ihrer Beweisführung berufen, sie zeigen auch, daß die Bedeutungstruktur des Demeter-Mythos auf das Geheimnis psychoaktiver Pflanzen verweist. Es sind keine einfachen Blumen, die Persephone pflückt, als sie ins Reich der Toten entführt wird, es ist der hundertköpfige Narkissos, eine Drogenpflanze. In „Der Weg nach Eleusis“ heißt es dazu:
„Es besteht kein Zweifel daran, daß es sich beim Raub der Persephone um einen drogeninduzierten Anfall handelt. Dieser Umstand ist von den Altertumsforschern nie beachtet worden, obschon er aufgrund unseres Wissens über die Religionen der vorgriechischen Ackerbauvölker absolut zu erwarten ist. Das Zentrum dieser Religionen war der Zyklus von Tod und Wiedergeburt in der Pflanzen- und Menschenwelt. Die Frau war die Große Mutter und die ganze Welt ihr Kind. Das grundlegende Ereignis in diesen Religionen war die Heilige Hochzeit, durch welche die Priesterin mit dem Geisterreich im Inneren der Erde kommunizierte, um den Neubeginn des Ackerbaujahrs, des Lebens, zu bewirken. Ihr Gegenstück war ein Vegetationsgeist; er war sowohl ihr auf der Erde wachsender Sohn als auch der Gemahl, der sie in die befruchtende andere Welt entführte. Unter dem Namen Dionysos überlebte der als Gatte der Muttergöttin assimilierte Zeus bis in die klassische Periode hinein.“
Nicht der dionysische Wein, sondern der psychedelische Gerstentrank der Erdgöttin Demeter stand im Zentrum der griechischen Religion – dieser Befund von Wasson, Hofmann und Ruck rückte die gesamte Fachliteratur zu Eleusis in ein völlig neues Licht. Und stempelte all jene Interpretationen, die die tiefgreifende Erfahrung der Initianten auf irgendein beeindruckendes Mysterienschauspiel zurückführten, wenn nicht zur Makulatur, so doch auf das Niveau von Theorien etwa über das Flughafenwesen, denen völlig verborgen geblieben ist, daß der Zweck  Einrichtungen im Reisen besteht.    Natürlich waren die rauschhaften, ekstatischen Elemente  der Demeter- und Dionysos-Rituale keinem Historiker verborgen geblieben, den antiken Interpreten so wenig wie den Wiederentdeckern der hehren Hellenen  in der europäischen Klassik. Für Nietzsche steht und fällt sogar die gesamte Kultur mit der Wiederbelebung des Dionysischen, doch so ahnungsvoll er sich als Psychologe hier erwiesen haben mag, so wenig bestand zu seiner Zeit die Möglichkeit einer empirisch-wissenschaftlichen Erforschung „dionysischer“ Bewußtseinszustände und pflanzengebundener Ekstasen. Den Grundstein dafür legte erst der Berliner Pharmazie - Professor Louis Lewin, der  1924 mit seinem Werk „Phantastica“ eine erste systematische Erfassung der „betäubenden und erregenden  Genußmittel“ versuchte. Die oft anekdotischen Berichte über die bewußtseinsverändernden Wirkungen dieser Pflanzen konnten erst in den folgenden Jahrzehnten einer genaueren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen werden, als nach und nach die Alkaloide, die chemischen Wirkstoffe, von  Meskalin, Peyote und „heiligen Pilzen“ identifiziert wurden. Ihre eigentliche Bedeutung aber läßt sich erst seit den 70er Jahren ermessen, als die Gehirnforscher die Rolle der Neurotransmitter für unsere Bewußtseinszustände – die bio-chemische Steuerung des Gehirns durch drogenähnliche Botenstoffe - entdeckten. Bis dahin  blieb den  Kultur- und Religionsgeschichtlern also kaum etwas anderes, als angesichts des heilige Trank von Eleusis, sowie des schamanistischen Pflanzengebrauchs im allgemeinen, in Rätselraten und Mutmaßungen zu verfallen. Auf diesem Hintergrund hätte die Arbeit von Wasson, Hofmann und Ruck eigentlich wie eine Bombe einschlagen müssen, de facto aber blieb sie, abgesehen von ein paar journalistischen Rezensionen, in Wissenschaftskreisen nahezu unbeachtet. Daran haben weder das große Renomee der Autoren in ihren jeweiligen Fachgebieten, noch die solide Argumentation und Faktenlage etwas geändert, ihr heißes Eisen – die Fundierung des griechischen Geisteslebens, und damit der abendländischen Kultur, in einer mystischen Drogenerfahrung –  glüht bis heute im Verborgenen. Ist es wirklich ein Skandal, in das Zentrum des Metaphysischen, Übernatürlichen, Göttlichen eine Ausgeburt des „Reichs des Bösen“ – die Droge – zu stellen und den profanen Genuß einer Pflanzensubstanz  als Quelle des Heiligen zu identifizieren ?Genau betrachtet räumt das LSD-Mysterium von Eleusis  dem antiken Griechenland  gar keine Sonderstellung ein.  Im Gegenteil: Es verbindet die Kulturgeschichte des Abendlandes mit der Kultur- und Religionsgeschichte anderer Erdteile, denn überall auf der Welt haben die Völker für den Blick über den Zaun von Raumzeit und Sterblichkeit auf die Hilfe von Pflanzen zurückgegriffen

[Kommentare (0) | Permalink]


Plan/Plant/Planet
Von manadruide, 15:26

Plan/Plant/Planet
by Terence McKenna

Our present global crisis is more profound than any previous historical crises; hence our solutions must be equally drastic. I propose that we should adopt the plant as the organizational model for life in the twenty-first century, just as the computer seems to be the dominant mental/social model of the late twentieth century, and the steam engine was the guiding image of the nineteenth century.

      This means reaching back in time to models that were successful fifteen thousand to twenty thousand years ago. When this is done it becomes possible to see plants as food, shelter, clothing, and sources of education and religion.

The process begins by declaring legitimate what we have denied for so long. Let us declare nature to be legitimate. All plants should be declared legal, and all animals for that matter. The notion of illegal plants and animals is obnoxious and ridiculous. Ganjamandala

      Reestablishing channels of direct communication with the planetary Other, the mind behind nature, through the use of hallucinogenic plants is the best hope for dissolving the steep walls of cultural inflexibility that appear to be channeling us toward true ruin. We need a new set of lenses to see our way into the world. When the medieval world shifted its worldview, secularized European society sought salvation in the revivifying of classical Greek and Roman approaches to law, philosophy, aesthetics, city planning, and agriculture. Our dilemma will cast us further back into time in search for models and answers.

      The solution to much of modern malaise, including chemical dependencies and repressed psychoses and neuroses, os direct exposure to the authentic dimensions of risk represented by the experience of psychedelic plants. The pro-psychedelic plant position is clearly an anti-drug position. Drug dependencies are the result of habitual, unexamined, and obsessive behaviour; these are precisely the tendencies in our psychological makeup that the psychedelics mitigate. The plant hallucinogens dissolve habits and hold motivations up to inspection by a wider, less egocentric, and more grounded point of view within the individual. It is foolish to suggest that there is no risk, but it is equally uninformed to suggest that the risk is not worth taking. What is needed is experiential validation of a new guiding image, an overarching metaphor able to serve as the basis for a new model of society and the individual.

      The plant-human relationship has always been the foundation of our individual and group existence in the world. What I call the Archaic Revival is the process of reawakening awareness of traditional attitudes toward nature, including plants and our relationship to them. The Archaic Revival spells the eventual breakup of the pattern of male dominance and hierarchy based on animal organization, something that can not be changed overnight by a sudden shift in collective awareness. Rather, it will follow naturally upon the gradual recognition that the overarching theme that directs the Archaic Revival is the idea/ideal of a vegetation Goddess, the Earth herself as the much ballyhooed Gaia--a fact well documented by nineteenth-century anthropologists, most notably Frazer, but recently given a new respectability by Riane Eisler, Marija Gimbutas, James Mellaart, and others.

      The closer a human group is to the gnosis of the vegetable mind--the Gaian collectivity of organic life--the closer their connection to the archetype of the Goddess and hence to the partnership style of social organization. The last time that the mainstream of Western thought was refreshed by the gnosis of the vegetable mind was at the close of the Hellenistic Era, before the Mystery religions were finally suppressed by enthusiastic Christian barbarians.

      My conclusion is that taking the next evolutionary step toward the Archaic Revival, the rebirth of the Goddess, and the ending of profane history will require an agenda that includes the notion of our reinvolvement with and the emergence of the vegetable mind. That same mind that coaxed us into self-reflecting language now offers us the boundless landscapes of the imagination. Without such a relationship to psychedelic exopheromones regulating our symbiotic relationship with the plant kingdom, we stand outside of an understanding of planetary purpose. And an understanding of planetary purpose may be the major contribution we can make to the evolutionary process. Returning to the bosom of the planetary partnership means trading the point of view of the history-created ego for a more maternal and intuitional style.

the sweet smell of vegetable sex

      The widely felt intuition of the presence of the Other as a female companion to the human navigation of history can, I believe, be traced back to the immersion in the vegetable mind, which provided the ritual context in which human consciousness emerged into the light of self-awareness, self-reflection, and self-articulation: the light of the Great Goddess.

      What does it mean to accept the solutions of vegetable forms of life as metaphors for the conduct of the affairs of the human world? Two important changes would follow from adopting this assumption:

  • The feminizing of culture. Culture would be feminized on a level that has yet to be fully explored. Green Consciousness means recognizing that the real division between the masculine and the feminine is not a division between men and women but rather a division between ourselves as conscious animals--omnivorous, land-clearing, war makers, supreme expression of the yang--and the circumglobal mantle of vegetation--the ancient metastable yin element that constitutes by far the major portion of the biomass of the living earth.

  • An inward search for values. Inwardness is the characteristic feature of the vegetable rather than the animal approach to existence. The animals move, migrate, and swarm, while plants hold fast. Plants live in a dimension characterized by the solid state, the fixed, and the enduring. If there is movement in the consciousness of plants then it must be the movement of spirit and attention in the domain of the vegetal imagination. Perhaps this is what the reconnection to the vegetal Goddess through psychedelic plants, the Archaic Revival, actually points toward: that the life of the spirit is the life that gains access to the visionary realms resident in magical plant teachers. This is the truth that shamans have always known and practiced. Awareness of the green side of mind was called Veriditas by the twelfth-century visionary Hildegard von Bingen.

      A new paradigm capable of offering hope of a path out of the cultural quicksand must provide a real-world agenda addressed to the escalating problems that the planet faces. There are several domains in which the rise of awareness of Veriditas might help stave off armageddon:

Detoxification of the natural environment. The process of detoxification is naturally carried out by the combined action of the atmosphere, the biological matrix, and the oceans. This planetwide process was able to take care of even urban industrial waste, until modern industrial technology became a truly global phenomenon. Planting species of datura, the plants once a part of the religious rites of the Indians of Southern California, and other plants that leach heavy metals from the earth and sequester them in their cellular tissue are examples of a natural process that could help clean up our environment. Recognizing the many ways in which the biological matrix of the earth functions to avert toxification, recognizing that nature is working to sustain life, might go a long way toward building a political consensus to actively participate in saving that same life.

Connectedness and symbiosis. Like plants, we need to maximize the quality of connectedness and symbiosis. Plant-based approaches to modeling the world include awareness of the fractal and branching nature of community action. A treelike network of symbiotic relationships can now replace the model of evolution that we inherited form the nineteenth-century. The earlier model, that of the tooth-and-claw struggle for existence, with the survivor taking the hindmost, is a model based on naive observation of animal behaviour. Yet it was cheerfully extended into the realm of plants to explain the evolutionary interactions thought to cause speciation in the botanical world. Later, more sophisticated observers (C.H. Waddington and Erich Jantsch) found not the War in Nature that Darwinists reported but rather a situation in which it was not competitive ability but ability to maximize cooperation with other species that most directly contributed to an organism's being able to function and endure as a member of a biome. Plants interact with each other through the tangled mat of roots that connects them all to the source of their nutrition and to each other.




future soil

The matted floor of a tropical rain forest is an environment of great chemical diversity; the topology approaches that of brain tissue in its complexity. Within the network of interconnected roots, complex chemical signals are constantly being transmitted and received. Coadaptive evolution and symbiotic relationships regulate this entire system with a ubiquitousness that argues for the evolutionary primacy of these cooperative strategies. For example, mycirrhizal fungi live in symbiosis on the outside of plant roots and gently balance and buffer the mineral-laden water that is moving through them to the roots of their host.

Whole-system fine tuning. If the phenomena associated with biological harmony and resonance could be understood, then such large-scale systems as global banking or global food production could be more properly managed. The gaian biologists, Lovelock, Margulies, and others, have argued persuasively that the entire planet has been self-organized by microbial and planktonic life into a metastable regime favorable to biology and maintained there for over two billion years. Plant-based Gaia has kept a balance throughout time and space,--and in spite of the repeated bombardment of the earth by asteroidal material sufficient to severely disrupt the planetary equilibrium. We can only admire--and we should seek to imitate such a Tao-like sense of the planet's multidimensional homeostatic balance. But how? I suggest we look at plants--look more deeply, more closely, and with a more open mind than we have done before.

Recycling. Like plants, we need to recycle. On a cosmic scale we are no more mobile than plants. Until this point in history we have modeled our more successful economic systems on animal predation. Animals can potentially move on to another resource when they exhaust the one at hand. Since they can move to new food sources, they potentially have unlimited resources. Plants are fixed. They can not easily move to richer nutrients or leave an area if they foul or deplete it. They must recycle well. The fostering of a plant-based ethic that emulates the way in which the botanical world uses and replaces resources is a sine qua non for planetary survival. All capitalistic models models presuppose unlimited exploitable resources and labor pools, yet neither should now be assumed. I do not know the methods, but I suggest we start turning to the plant world to discover the right question to ask.

Photovoltaic power. Appreciation of photovoltaic power is part of the shift toward an appreciation of the elegance of solid state that plants possess. Plants practice photosynthetic solutions to the problems of power acquisition. Compared to the water or animal-turned wheels, which are the Ur-methaphors for power production in the human world, the solid-state quantum-molecular miracle that involves dropping a photon of sunlight into a molecular device that will kick out an electron capable of energetically participating in the life of a cell seems like extravagant science fiction. Yet this is, in fact, the principle upon which photosynthesis operates. While the first solid-state devices arrived on the human cultural frontier in the late 1940's, solid-state engineering had been the preferred design approach of plants for some two thousand million years. High efficiency photovoltaics could today meet the daily needs of most people for electricity. It is the running of basic industries on solar energy that has proved difficult. Perhaps this is nature's way of telling us that we aspire to too much manufacturing.

A global atmosphere-based economy. The approach of vegetational life to energy production is called photosynthesis. This process could be modeled by the creation of a global economy based on using solar energy to obtain hydrogen from seawater. Solar electricity could supply most electricity needs, but the smelting of aluminium and steel and other energy-intensive industrial processes make demands that photovoltaic electricity is unlikely to be able to meet. However, there is a solution; plants split atmospheric carbon dioxide to release energy and oxygen as by-products. A similar but different process could use solar electricity to split water to obtain hydrogen. This hydrogen could be collected and concentrated for later distribution. Plants have been very successful at finding elegant solutions based on materials present at hand; a hydrogen economy would emulate this same reliance on inexhaustible and recyclable materials.




fill 'er up

The notion is a simple one really; it has long been realized by planners that hydrogen is the ideal resource to fuel a global economy. Hydrogen is clean: when burned it recombines with the water it was chemically derived from. Hydrogen is plentiful: one-third of all water is hydrogen. And all existing technologies--internal combustion engines, coal-, oil-, and nuclear-fired generators--could be retrofitted to run on hydrogen. Thus we are not talking about having to scrap the current standing crop of existing power production and distribution systems. Hydrogen could be "cracked" from seawater at a remote island location and then moved by the already existing technology that is used for the ocean transport of liquid natural gas from its production points to market. The objection that hydrogen is highly explosive and that proven technologies for handling it do not exist has largely been met by the LNG industry and its excellent safety record. Hydrogen accidents could be extremely destructive, but they would be ordinary explosions--local, nontoxic, and without release of radioactivity. Like plant life itself, the hydrogen economy would be nonpolluting and self-substaining; burned hydrogen recombines with oxygen to again become water.

      An internal effort of extraordinary scope would be neccessary to begin to move toward a proof of concept demonstration of the feasibility of a hydrogen economy. Granted, there are many possible problems with such a scheme. But no plan for the production on energy sufficient to meet the demands of twenty-first century is going to be without difficulties.

Nanotechnology. The era of molecular mechanism promises the most radical of green visions, since it proposes that human-engineered quasibiological cells and organelles take over the manufacturing of products and culture. nanotechnology takes very seriously the notion that manufacturing techniques and methods of manipulating matter on the microphysical scale can affect the design process of the human-scale world. In the nanotech world, dwellings and machines can be "grown", and everything that is manufactured is closer to flesh than stone. The distinction between living and nonliving and organic and artificial is blurred in the electronic coral reef of human-machine symbiosis contemplated by the savants of nanotechnology.

Preservation of biological diversity. The life on this planet and the chemical diversity that it represents is likely to be the only source of biologically evolved compounds until the day that we discover another planet as teeming with life as our own. Yet we are destroying the living diversity of our world at an appalling rate. This must be stopped, not only through the preservation of ecosystems but also through the preservation of information about those ecosystems that has been accumulated over thousands of years by the people who live adjacent to them. It is impossible to underestimate the importance for human health of preservation of folk knowledge concerning healing plants. All the major healing drugs that have changed history have come from living plants and fungi. Quinine made conquest of the tropics possible, penicillin and birth control pills remade the social fabric of the twentieth century. All three of these are plant-derived pharmaceuticals. My partner Kat and I work in this area by managing Botanical Dimensions, a botanical garden in Hawaii that seeks to preserve the plants utilized in Amazonian shamanism, one of the many such systems of knowledge that are fast disappearing.

      The measures outlined above would tend to promote what might be called a sense of Gaian Holism, that is, a sense of the unity and balance of nature and of our own human position within the dynamic and evolving balance. It is a plant-based view. This return to a perspective on self and ego that places them within the larger context of planetary life and evolution is the essence of the Archaic Revival. Marshall McLuhan was correct to see that planetary human culture, the global village, would be tribal in character. The next great step toward a planetary holism is the partial merging of the technologically transformed human world with the archaic matrix of vegetable intelligence that is the Overmind of the planet.

Mother Green
I hesitate to call this dawning awareness religious, yet that is what it surely is. And it will involve a full exploration of the dimensions revealed by plant hallucinogens, especially those structurally related to neurotransmitters already present and functioning in the human brain. Careful exploration of the plant hallucinogens will probe the most archaic and sensitive level of the drama of the emergence of consciousness; it was in the plant-human symbiotic relationships that characterized archaic society and religion that the numinous mystery was originally experienced. And this experience is no less mysterious for us today, in spite of the general assumption that we have replaced the simple awe of our ancestors with philosophical and epistemic tools of the utmost sophistication and analytical power.

Our choice as a planetary culture is a simple one:
go Green or die.

From The Archaic Revival by Terence McKenna
hypertexture by deoxy.org

THE GAIAN MIND
D  E  O  X  Y  R  I  B  O  N  U  C  L  E  I  C     H  Y  P  E  R  D  I  M  E  N  S  I  O  N

[Kommentare (0) | Permalink]


Der Lunarkalender
Von manadruide, 13:36

Der Lunarkalender
The Invisible Landscape

von Peter Meyer
Übersetzung aus dem Englischen von Klaus Scharff


Der synodische Monat (auch als mittlerer Lunarmonat bekannt) umfast ein Zeitintervall in Tagen, das sich zwischen zwei Konjunktionen von Sonne und Mond erstreckt. Für die Dauer dieses Zeitintervalls wird ein mittlerer Durchschnittswert berechnet. Der genaue Wert des synodischen Monats, während der 5000-Jahr-Periode von 500 v.Chr. bis 4500 n.Chr., beträgt 29.53059 Tage. Dreizehn synodische Monate ergeben 383.8977 Tage, dies sind fast 384 volle Tage. Die Beziehung 384 = 6 * 64 erinnert an das chinesischen I Ging, das 64 Hexagramme enthält, die ihrerseits aus jeweils 6 Linien aufgebaut sind.

Terence McKenna gab in THE INVISIBLE LANDSCAPE (Ausgabe 1975, Kapitel 8, Seiten 113-114) den Hinweis, das bei den neolithischen Chinesen ein Lunarkalender in Gebrauch war, bei dem das Jahr zu 384 Tagen aus dreizehn Monaten bestand (mit einer Monatslänge, die zwischen 29 und 30 Tagen alterniert). Eine Unterstützung für diese Idee ergibt sich aus der Tatsache, das (6*64*64)/6 = 4096 Tage genau 11.214 mittlere Sonnenjahre ausmachen, was der Periode von 11.2 Jahren für Sonnenfleckenzyklen recht nahe kommt. Es ist jedoch nicht sicher, ob es in der Absicht der neolithischen Chinesen lag, einen Kalender anzuwenden, der mit den Sonnenflecken synchron ging. Unabhängig davon, ob nun die alten Chinesen einen Lunarkalender in Gebrauch hatten oder nicht, ist eine solcher Kalender für die Menschen unserer Zeit durchaus von Interesse. Denn er reflektiert das Zunehmen und Abnehmen des Mondes, was einen wesentlichen Teil unsere alltäglichen Erfahrung von Zeit darstellt.

In einem Vortrag, den Terence McKenna unter dem Titel "A Calendar for the Goddess" am 10.3.1987 in Berkeley gehalten hat, schlug er (ernsthaft oder auch nicht) vor, einen neuen Kalender einzuführen, der ähnlich aufgebaut ist wie der, den angeblich die neolithischen Chinesen verwendet haben sollen. In diesem Kalender gibt es 13 Monate im Jahr, wobei die ungeraden Monate 30 Tage besitzen, die geraden Monate 29 Tage. Solch ein "Jahr" (es handelt sich hier nicht um ein Solarjahr) enthält daher genau 384 Tage. Ein Lunarmonat besitzt daher im Mittel 384/13 = 29.5385 Tage, was dem mittleren Lunarmonat von 29.53059 mittleren Sonnentagen ziemlich nahe kommt. Die Namen der Monate sollten den Monatsnamen des gegenwärtigen Gregorianischen Kalenders entsprechen, mit der Ausnahme, das zwischen August und September eine weiterer Monat mit dem Namen "Remember" einzufugen ist.

Ein Vorzug dieses Kalenders würde nach Meinung des Autors darin bestehen, das er uns von einem solaren Paternalismus befreien könnte, der im Dienste des Mythos von der solare Gottheit steht (ursprünglich der römische Kaiser, heute der Präsident, der Kanzler usw., der Hauptträger der Exekutive im modernen bürokratischen Nationenstaat). Die solare Gottheit herrscht über eine statische Ordnung der Zeit, in der alles, angefangen von den Jahreszeiten, seinen fixierten und ihm zugeteilten Platz einnimmt. Ein Kalender, in dem die Monate nicht länger an die Jahreszeiten gekoppelt sind, könnte bei seinen Benützern zu einer möglicherweise weniger bürokratische Denkweise führen.

Einen Lunarkalender mit gro�er Genauigkeit zu konstruieren, ist jedoch nicht so einfach, wie man dies zunächst annehmen möchte. Die wesentliche Eigenschaft eines Lunarkalenders mu� darin bestehen, das seine Kalendermonate mit den Phasen des Mondes über einen sehr langen Zeitraum hinweg synchron bleiben. Wenn wir einfach ein Jahr zu 13 Kalendermonaten mit 30 Tagen, 29 Tagen, 30 Tagen, usw. verwenden, dann erhalten wir für die Länge des Kalenderjahres 384 Tage. Dieses Jahr unterscheidet sich von 13 mittleren Lunarmonaten im Durchschnitt um 0.1023 Tage, da 13 * 29.53059 genau 383.8977 Tage ergibt. Daher würde dieser Kalender nach zehn von den 13-Monate-Jahren um 1.023 Tage abweichen, und in weniger als einem halben Jahrhundert wäre die Sychronisation mit dem Lunarzyklus nachhaltig zerstört.

Daher sind einige Korrekturen des Grundschemas der alternierenden Monate zu 29 und 30 Tagen notwendig. Diese Korrekturen sollen sicherstellen, das sich die Neumondphase (oder die Vollmondphase) immer am ersten Tag eines Kalendermonats (zumindest aber in groser zeitlicher Nähe) ereignet. In THE INVISIBLE LANDSCAPE (Seite 114) wird vorgeschlagen, das alle zehn 384-Tage-Jahre ein Schalttag einzufügen ist. Dadurch dauert jedes 10.Jahr 385 Tage. Tatsächlich ist es notwendig, einen Tag abzuziehen, anstatt einen zu addieren. Dies würde die durchschnittliche Länge eines Kalendermonats auf (10*384-1)/(10*13) = 29.53077 Tage bringen. Dies ist um 0.00018 Tage geringer als der gegenwärtig korrekte Wert. Daher würde dieser Kalender nach 5600 Kalendermonaten ( = 1/0.00018) oder ungefahr 450 mittleren Solarjahren um einen ganzen Tag falsch gehen.

Die so erzielte Genauigkeit ist nicht schlecht, aber andererseits auch nicht gut genug. Sie genugt nicht den Anforderungen an einen Kalender, dessen Gebrauch und Exaktheit über eine Periode von mehreren tausend Jahren gesichert sein sollte. Es zeigt sich nun, das es möglich ist, einen deterministischen (d.h. durch Regeln gesteuert) Lunarkalender zu entwerfen, der nicht nur genauer ist, sondern zudem auch noch einfach! Ein solcher Kalender wird hier in The Goddess Lunar Calendar vorgestellt. Siehe auch The Meyer-Palmen Solilunar Calendar.

Geschrieben Februar 1998.   Stand: 2003-09-15 CE

   

[Kommentare (0) | Permalink]


Freitag, 29. September 2006

Es ist an der Zeit sich zu entwickeln.
Von manadruide, 08:32

Wir stehen vor dem nächsten Schritt in der Evulotion des Menschen.
Daher ist es so wichtig das man sich mit dem Bewusstsein beschäftigt .
Zu verstehen wie man die Möglichkeiten zu nutzen weis.
Das macht diese Zeit aus. Viele Menschen haben das Bedürfniss nach Göttlicher Eingebung und Erfahrungen. Die mächtigen Pflanzen Devas haben schon jede erdengliche Ecke auf diesem Planeten erreicht. So das es mitlerweile schon sehr viele sind die verstehen was gerade mit uns passiert. Der umgang mit den Pflanzen Devas ist wichtig denn sie sind die guten Engel die uns auf dem Weg der Evulotion begleiten und uns warnen wen wir vom Weg abkommen. Mit den mächtigen Devas( Pflanzen Geister ) meine ich speziel die Pflanzen die Tryptamin haltig sind welche da sind Pilze,Peyote ( Meskalin ),Ayahuasca und D.M.T. Dies sind die mächtigsten Verbündeten der Menschen. Sie ermöglichen es dir mit dem kollektiven Geist der Erde in kontakt zu tretten und so ein ganzheitliches Verständniss über das Leben und der Rolle des Menschen darin zu erlangen. So bietet dieses Forum die möglichkeit sich gemeinsam auszutauschen und so ein besseres verständniss der gemachten Erfahrungen zu erlangen. Es geht hier nicht darum den Drogen Missbrauch zu fördern sondern vielmer ein ganzheitliche Ansicht zu erlangen. Denn so etwas wie Pilze ect. sind keine Drogen in dem Sinne das man sich wie bei Alkohol breit macht. Sondern das man in Form eines Rituals die Pilze ect. zu sich nimmt und so eine Spirituelle Erfahrung macht die einen hilft oder auch heilen kann. Solange man es in einem angemessenen set und setting macht.

[Kommentare (1) | Permalink]




Kostenloses Blog bei Beeplog.de

Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.

 


Navigation
 · Startseite

Kategorien
 · Allgemeines (15)
 · Time Wave Zero (1)
 · Tryptamin Erfahrungen (7)
 · Weise Helden unserer Zeit (4)

letzte Kommentare
 · some more info http://sno
 · ich zitiere wikipedia Di
 · da kann ich dir nur zustim

Login / Verwaltung
 · Anmelden!

Kalender
« Juli, 2026 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Links
 · Kostenloses Blog

RSS Feed